Stilbruch

Drei klassisch ausgebildete, langjährig erfahrene Musiker spielen mit Cello, Geige und Schlagzeug seit 2005 mitreißende neue Klassik – „New Classic“. Ohne elektrische Instrumente und Verstärker schaffen sie es einen Sound zu kreieren, der einzigartig ist. Das komplett selbst komponierte Programm aus deutschen und englischen Songs verzaubert und verblüfft jedes Publikum. Eine leidenschaftliche Performance, Bodenständigkeit und die Liebe zum Detail zeichnen die drei Musiker aus - ein Erlebnis der besonderen Art.

  • Sebastian Maul

    Sebastian Maul

    Sebastian ist Jahrgang 1983 und der kreative Kopf der Band. Schon im zarten Alter von 5 Jahren machte er Bekanntschaft mit dem Cello, hatte bis zu seinem 17. Lebensjahr Unterricht an Leipziger Musikschulen und studierte von 2004–2012 an der Dresdner Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“.

    Besonders das Ensemble-Spiel faszinierte ihn und so spielte er in diversen Orchestern und gründete bereits im Alter von 15 Jahren seine erste Rockband, bei der er E-Bassist und Sänger war.

    Seit 2001 gilt Sebastians Hauptaugenmerk Stilbruch. Er schreibt die meisten Songs und Texte für die Band und gibt ihnen Cello und Stimme.

  • Eli Fabrikant

    Eli ist 1982 in Lettland geboren und bereichert Stilbruch mit seinem virtuosen Geigenspiel. Bereits mit 5 Jahren erlernte er die Violine in Jerusalem und interessierte sich schon sehr früh für Folk, Blues und Klezmer.

    Nach dem Studium in Tel Aviv zog es ihn für ein halbes Jahr nach Nordindien, wo er viele weitere musikalische Einflüsse in sich aufsog.

    2011 schlug er seine Zelte in Berlin auf, wo er in zahlreichen musikalischen Projekten mitwirkte und Geigenunterricht gibt. Seit August 2015 bringt Eli frischen Wind in die Stilbruch-Songs.

  • Gunnar Nilsson

    Gunnar Nilsson

    Gunnar ist Jahrgang 1982 und Schlagzeuger der Band. Von Kindesbeinen an fasziniert von Rhythmus und Musik, bediente er sich der elterlichen Küche und imitierte mit Kochlöffel, Kissen und Töpfen das, was er damals zu hören und zu sehen bekam. Hauptsächlich waren das die musikalischen Vorlieben des Vaters wie Jethro Tull, Pink Floyd oder Genesis, die er noch heute als seine größten Einflüsse bezeichnet.

    Angetrieben von dem Wunsch, in einer eigenen Band zu spielen, nahm er Unterricht am Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden und gründete bald darauf seine erste Band „Mad Racoon“, mit der er bis 2009 aktiv war.

    Neben diverser Bandprojekte, einer Lehrtätigkeit an einer Dresdner Musikschule und der Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher, ist er seit 2012 festes Bandmitglied von Stilbruch und bringt dort seine rockigen Wurzeln voll zum Ausdruck.

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